Grundwasser - und Altlastensanierung

Grundwassersanierung

Gefährliche Stoffe auf ehemaligen Industriestandorten oder in Abfallablagerungen haben vielfach zu Verunreinigungen von Grundwasser und Boden geführt.

Bei der durch uns auszuführenden Grundwassersanierung werden Schadstoffverunreinigungen wie MKW (Mineralölkohlenwasserstoffe), BTEX (Benzol, Toluol, Ethylbenzol, Xylole), CKW (Chlorkohlenwasserstoffe), LHKW (Leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe), PAK (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe), Phenole, Schwermetalle und viele weitere aus dem Grundwasser mittels verschiedener Verfahren abgereinigt. 

Je nach Anforderungsprofil kommen folgende Sanierungsverfahren zum Einsatz:

  • Aktivkohlefiltration
  • Ölabscheidersysteme
  • Kiesfilter
  • Schrägklärer
  • Schlammphasenabscheider 
  • Leichtflüssigkeitsabscheider
  • Ionentauscheranlagen
  • Kreislaufanlagen
  • Chargenbehandlungsanlagen

Sämtliche Anlagentechnik wird von unseren Mitarbeitern vor Ort montiert und Inbetrieb genommen. Die Anlagen können nach Analysegutbefund entsprechend von unseren Mitarbeiter betreut in einen dauerhaften Betrieb gestellt werden. Die erforderliche Überwachung ist mittels modernster Mess- und Regeltechnik natürlich gewährleistet.

Altlastensanierung

Gefährliche Stoffe auf ehemaligen Industriestandorten oder in Abfallablagerungen haben vielfach zu Verunreinigungen von Böden geführt. Mit der durch unsere Mitarbeiter auszuführenden Altlastensanierung wird durch technische Maßnahmen sichergestellt das von der Altlast nach der Sanierung keine Gefahren für Leben und Gesundheit des Menschen sowie keine Gefährdungen für die belebte und unbelebte Umwelt im Zusammenhang mit der vorhandenen oder geplanten Nutzung des Standortes ausgehen.

Je nach Anforderungsprofil kommen folgende Sanierungsverfahren zum Einsatz:

Darunter fallen passive oder aktive Verfahren zur Behandlung kontaminierter Grund- und Stauwässer.

Dieses Verfahren dient zur Erfassung bzw. Abtrennung schadstoffhaltiger Gase und Dämpfe, um hierdurch die Emissionen der Altlast in die Umgebung bzw. in andere Umweltmedien zu vermindern oder zu unterbinden.

Durch Anlegen eines permanenten elektrischen Feldes im feuchten Erdreich oder im Grundwasser werden durch Ausnutzung der Elektroosmose, Elektrophorese und Elektrolyse Schadstoffionen, z.B. von Schwermetallen, an ummantelte Elektroden gebunden.

Thermische Sanierungsverfahren gehören zu den Dekontaminationsverfahren für schadstoffhaltige Böden. Das Prinzip besteht in der Zerstörung von adsorptiven und chemischen Bindungskräften durch Zufuhr von thermischer Energie, z.B. Heizöl, Erdgas oder Strom. 

Die biologische Behandlung von kontaminierten Böden und Grundwasser eignet sich mit einer Vielfalt biotechnologischer Verfahren zum biologischen Abbau von organischen Schadstoffen durch Mikroorganismen.

Chemisch-physikalische Sanierungsverfahren nutzen zur Dekontamination der Schadstoffe in Altlasten die Reaktionsmechanismen Extraktion, Gasaustausch, Adsorption, Ionenaustausch und chemische Umwandlung.

Sämtliche Anlagentechnik wird von unseren Mitarbeitern vor Ort montiert und Inbetrieb genommen. Die Anlagen können nach Analysegutbefund entsprechend von unseren Mitarbeiter betreut in einen dauerhaften Betrieb gestellt werden. Die erforderliche Überwachung ist mittels modernster Mess- und Regeltechnik natürlich gewährleistet.